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Mein Gästebuch
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Falls jemand sein Foto hier
nicht sehen mag,
bitte anrufen oder mail an clown49@web.de
Ansonsten freue ich mich über jeden Eintrag in meinem Gästebuch !!
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Prunksitzung
Köln-Esch
06.02.2009 |
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Highlight war unsere Traumreise
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Klick hier:

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Der
Escher Karnevalszug
in 3 Teilen, jeweils auch als
Diashow anzuschauen
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Der Karnevalszooch durch Esch
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P R U N K S I T Z U
N G K Ö L N - E S C H
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D E R N U B B E L
Ob es warm ist oder kalt
zu wenig Sonne, zu viel Regen
Frau zu jung, Gesicht zu alt
sich vor Faulheit nicht bewegen
……schuld ist nur der Nubbel.
Das Geld geht aus, das Bier zu teuer
und der Wein ist viel zu trocken
den Frauen bist du nicht geheuer
kannst schon lange keine locken
……schuld ist nur der Nubbel
Viel zu dick und nichts gegessen
kaum getrunken und doch voll
erneut den Hochzeitstag vergessen
und weiß nicht was ich schenken soll
……schuld ist nur der Nubbel.
Verliert der FC jedes Spiel
und steigt am Ende wieder ab
zahlen Steuern wir zuviel
bringt der Spritpreis uns ins Grab
……schuld ist nur der Nubbel.
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Sechs Richtige im Lotto
doch der Tippschein liegt zu Haus.
Wechselt mancher Mensch das Motto
fährt die Ellbogen heraus
……schuld ist nur der Nubbel.
Macht Mr. Bush die Erde platt
und bringt den Menschen Krieg,
der Vogel eine Grippe hat
wenn er zu lang in Rügen blieb
……schuld ist nur der Nubbel.
Klagen, jammern….wer versteht?
Doch allerorts ist ja bekannt
wenn Karneval zu Ende geht
wird der Nubbel doch verbrannt.
© by Dieter Voß
25.02.06

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Karneval ist das Eine, aber in Auweiler
wird auch noch die gute alte Tradition
eines Maifestes gefeiert. Hier
sind die Fotos vom Maifest 2006.
Die Schull- und Veedelszöch unter
Teilnahme
von Carsten und Yvonne
P R U N K S I T Z U N G
I N K Ö L N - E S C H 2 0
0 6


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Durch eine ganz hervorragende Prunksitzung
am 10.02.2006 im Escher Festzelt führten der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft
K L A U S W E F E L M E I E R und der
ehemalige Karnevalsprinz von Esch, das langjährige Mitglied und Literat der
Sitzung, K A L L E S E I D E L Um 19:00 Uhr
ging es los und ohne Pause ging es Schlag auf Schlag bis nach 24:00 Uhr.
Gleich der Auftakt mit einem halbstündigen
Auftritt der B R I N G S brachte den Saal in Fahrt und
alle Besucher von Ihren Stühlen.
Es wurde sofort getanzt, geschunkelt und sich in die Gänge begeben. B E
R N D S T E L T E R schaffte es anschließend dann dank eines wie
immer äußerst unterhaltsamen Vortrags mit viel feinsinnigem Humor, perfekten
Pointen und tollen Persiflagen, das Publikum wieder zum zuhören zu bringen.
Das E S C H E R D R E I G E S T I R N -
Prinz Jochen I (Hans Joachim Ritterbeck) ,
Bauer Arnold (Arnold Alexander Karl Janke) und
Jungfrau Elli (Elmar Cornelius)
war absolut gut
drauf und wurde begleitet von einem Prinzenpaar aus Dingden bei Kleve/Goch. So
kam es zu einem absoluten Novum im Escher Karneval, einem 3-fachen Helau. Wir
haben es tatsächlich geschafft. Die kleinen und die großen E S C H E R M Ä
D C H E N hatten wieder tolle Tänze einstudiert und verbreiteten
Freude pur. Die Stimmung lief zur Hochform auf.
D E K L Ä Ä V B O T Z E , alt
eingesessene Escher Band, mittlerweile jedoch weit über Köln hinaus bekannt,
waren mit Ihrem neuen Sänger Rafael Sauer noch besser als in den Vorjahren. Ich
kenne zwar nicht die Hintergründe der Trennung vom bisherigen Frontman Eckertz,
aber ich kann sagen, es war im Gegensatz zu den Bläck Fööss, die nach Tommy
Engel nie wieder zur alten Form aufgelaufen sind, ein weiterführender Wechsel.
Eine tolle Stimme und eine positive Ausstrahlung. Die Escher und Auweiler waren
begeistert. Auch das S C H N Ä U Z E R - D U O unterhielt -
wie in all den Jahren davor- die Massen mit wunderbaren Gags und Scherzen, bei
denen wir Männer wie immer ein wenig schlecht aussahen. Aber für die lieben
Frauen können wir natürlich auch über uns selbst lachen. "Staubbeutelchen" hatte
es da schon etwas schwerer. Sehr unterhaltsam auch die K A L A U E R ,
die -Nomen est Omen-, alte Schlagerstars und - sternchen auf die Schippe nahmen.
Besonders gekonnt das gemeinsame Kind von Herbert Grönemeyer und Marie Luise
Nikuta.
MOPED-MANNI und eine tolle T
A N Z G R U P P E aus Elsdorf , die für die plötzlich erkrankte
"Putzfrau aus Ründeroth" eingesprungen waren,ließen die gute Stimmung nicht
abbrechen. Höhepunkt an guter Stimmung jedoch wurde wie schon im Vorjahr von den
S W I N G I N G F A N F A R E S
herbeigeführt. Wie diese Damen und Herren sich unter das Volk mischten, auf den
Tischen spielten und poppige Songs interpretierten, dass ließ niemand ruhig
stehen, geschweige denn sitzen. Der Gürzenich zu Esch tobte und drohte aus den
Nähten zu platzen.Jeder tanzte mit jedem, man hakte sich ein und begann erste
Polonaisen.Da konnte es gleich weiter gehen mit W I C KY
J U N G G E B U R T H , dem singenden Prinzen des Jahres 1993. Er
hatte absolut nichts dagegen dass sich die Polonaise während seines Gesanges
über die Bühne bewegte. Man merkte im Gegenteil wie ihn dies beflügelte. Und
sein neues Lied "Ich dräume immer noch vun dir" habe ich gerne mitgesungen mit
meiner lieben Frau im Arm. Es scheint für uns beide geschrieben worden zu
sein.Über D E T L E F L A U E N S T E I N , dem letzten Act des
Abends, lässt sich dann leider doch nicht mehr soviel sagen. Ich weiß nicht wie
oft er das Publikum aufforderte die Hände zum Himmel zu nehmen. Na gut, zu
vorgerückter Stunde und nach einem solch fantastischem Programm konnte er die
Stimmung auch nicht mehr kaputt machen.
Den O R G A N I S A T O R E N dieser außergewöhnlich guten Sitzung,
Mitglieder der D O R F G E M E I N S C H A F T G R E E S B
E R G E R E S C H und
allen Helfern meinen aufrichtigen Dank und herzlichen Glückwunsch.Eine wirklich
gelungene und runde Sache. Wir sehen uns im nächsten Jahr ganz sicher wieder.
Bis dahin müssen wir mit ca. 400
Bildern vorlieb nehmen, die ich so nebenbei mit meiner kleiner Canon Ixus
aufgenommen habe.
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Hier die Fotos der P R U N K S I T Z U N G
in K Ö L N - E S C H 2 0
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Ein Feedback im
Gästebuch
würde mich riesig freuen!
P F A R R S I T Z U N G
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| ESCHER DREIGESTIRN BEI EBAY ZU
ERSTEIGERN |
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Nachdem sich im Dezember 2005
bereits Kölner Künstler für
kik – Kölns älteste,
unabhängige Krebsberatungsstelle – engagiert haben, setzen sich nun auch Kölner
Totalitäten für die gute Sache ein. Ab dem 28. Januar 2006 wird erstmalig ein
Kölner Dreigestirn beim Internetauktionshaus
ebay versteigert.
Mit der Krebserkrankung seiner
Schwester, kommt Arnold Janke, der diesjährige Bauer des Köln-Escher
Dreigestirns von der Dorfgemeinschaft Greesberger Esch, erstmals mit kik in
Kontakt. "Die freundliche und kompetente Beratung von kik, hat mich und meine
Familie sehr bei dem Umgang mit der schweren Erkrankung meiner Schwester
unterstützt und entlastet." Neben psychologischem Beistand, erhielt die Familie
Informationen rund um die Erkrankung. Ebenfalls half man bei der Einholung einer
ärztlichen Zweitmeinung.
Das vielfältige Beratungsangebot rund um das Thema Krebs hat den 42-jährigen
Geschäftsführer nachhaltig beeindruckt. Deshalb möchten er sowie Prinz Jochen
Ritterbeck und Jungfrau Elmar Cornelius, die Krebsberatungsstelle mit dem Erlös
aus der anstehenden ebay Versteigerung, bei der es einen Auftritt des Escher
Dreigestirns in Köln oder Umgebung zu erwerben gilt, unterstützen. Geboten
werden kann ab dem 28. Januar 2006 für insgesamt acht Tage.
kik offeriert Krebskranken und deren Angehörigen Beratung in den Bereichen
Sozialrecht, Ernährung, Therapieformen und vielem mehr. Geleitete
Gesprächsgruppen und verschiedenste Kurse runden das Angebot ab. Auch
finanzielle Hilfe wird ab und an geleistet, wenn es nötig ist. Zudem unterstützt
das Projekt "kik für Kids" Kinder mit krebskranken Angehörigen.
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M o t t o 2 0 0 6 :
"E Fastelovendsfoßballspill
"

Hier bei der Prunksitzung der
Großen Kölner
im Gürzenich
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K a r n
e v a l
(geschrieben während(!) einer
"offiziellen" Karnevalssitzung)

Ist Karneval das Fest der Narren
steh´n die Clowns im Mittelpunkt
oder wird Kommerz verharren
Stimmung nur noch wenn es „stunkt“ ?
Kalte Ente, teurer Wein
schwarzer Smoking, langes Kleid,
der Geist sagt ja, das Herz sagt nein
bin dabei, doch nicht bereit.
Singen, schunkeln und gelacht
weil die Künstler alles geben,
doch hat mal jemand nachgedacht
wie schwer ist das Mariechen heben?
Für´s Publikum bringt man das Beste
hat seine Freizeit her gegeben
doch für die Würdigung das Letzte
ist, wenn alle einen heben.
Wenn ich mich umschau bei den Jecken
betrachte was man Frohsinn nennt
möcht´ ich´s Gesicht mit Scham bedecken
denn was ich seh ist dekadent.
Zieht der Narr die Maske an
wenn zum Feiern er geht raus?
Oder, ich denk öfter dran
zieht er seine Maske aus?
© by Dieter
Voß
22.01.2006
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Vorstellung des Porzer
Dreigestirns anlässlich eine Besuchs
beim Firmencenter der
Stadtsparkasse Köln-Porz

Poorzer Dreigestirn
Von Nürnberg her nach Porz am Rhein
um einmal nur ein Prinz zu sein,
dieses Glück ward ihm beschieden,
Prinz NORBERT, den die Porzer lieben.
Der Bauer hier an seiner Seite,
heißt ALFRED, der ihn stets begleite;
ne staatze Kääl, dä Poorzer Buur
wenn ich mir dä su rääch belur.
Man glaubt es kaum, doch es ist wahr:
weiblich die Jungfrau – wunderbar!
JESSICA, in Porz geboren
und zur Jungfrau auserkoren.
„Fasteleer voll Harmonie
mit Poorzer Jecke – wie noch nie“
und weil ich euch begrüßen darf
rufen wir aus…drei mal Alaaf !
© Dieter Voß
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Ein Geschenk von Tilda (tildas-traeume.de)
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Schutzmaske

nimm ab deine maske / du trägst sie schon zu lang
sie ist mit dir verwachsen / wird dir davor nicht bang
du siehst nur noch fragmente / du atmest nicht mehr
frei
aus angst gefühl zu zeigen / was es auch immer sie
nehmt bitte ab die masken / ihr tragt sie schon zu lang
ihr seht die menschen um euch nicht
wird euch davor nicht bang
nur ein versuch fürs erste / ein wunder kann geschehn
und ihr könnt plötzlich bilder/ wie regenbogen
sehn
danach ihr euch entscheidet /
soll wieder fasching sein
ich fang noch mal zu leben an
die maske halt ich klein
( Mit Genehmigung von Regina www.beepworld.de/members46/fliederbaum/)
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ASCHERMITTWOCH
(made by a Luuschhoehnche he im www)

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Noh Fastellovend
ben ich durch Kölle jejange
un han su minge Jedanke nohjehange...
Wat wor et en de Strosse su still,
kein Alaaf un kein Kinderjebröll.
De Jasse woren noch nit richtig jefäch,
Lufschlange un zertrodde Kamelle logen en de Sod am Wäg.
Am Zochwäg stunde noch de Funke us Pappe
un he un do fladderten noch ne bunte Lappe.
E bessje traurig wor ich jo doch:
sin su e paar löstige Dag eijentlich jenoch?
Mer sollten et janze Johr Freud uns mache,
- et jitt doch suvill schöne Sache.
Ich ben noch schnell en de Dom jejange
un han met unserem Herrjott ne Verzäll anjefange.
Wie jot meint Hä et doch met uns Kölsche Fetze,
dat mer uns noch freue künne su von Hätze..
Om Bahnhoff sohch ich se ald widder trecke-
doch dat wore diesmol Fossballjecke!
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Vater Unser op Kölsch
Vatter do bovve,
dinge Nome soll hellich sin.
Ding Reich soll kumme.
Et soll alles esu sin wie do et han wills -
em Himmel un op d'r Äd.
Bitte jev uns jeden Daach jet zo esse.
Un bess nit falsch, wemmer jet verkehrt jemaat han -
jenau esu wie mir nit nachtragend sin,
wenn uns einer jet jedon hät.
Un maach et uns nit janz esu schwer -
erlöse uns leever vun allem Bösen.
Denn do häs dat Reich un de Kraff un de Herrlichkeit
en Iewichkeit.
Amen.
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